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28.01.2012, 17:10 Uhr
Grün-rote Landesregierung darf Projekt nicht blockieren
Bundesmittel zum Ausbau der A3 bei Wertheim stehen zur Verfügung
Am Rande des Vortragsabends des grünen Betreuungslandtagsabgeordneten Kai Schmidt-Eisenlohr in der Wertheimer Gaststätte „Pfeiferhannes“ besprachen Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt der CDU Wertheim und Dertinger Bürger die aktuelle Lage des Ausbaus der Bundesautobahn A3 auf wertheimer und somit baden-württemberger Gemarkung.
Wertheim - Ralf Enzfelder dankte unserem Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Oberbürgermeister Stefan Mikulicz sowie MdL Wolfgang Reinhart und CSU-Bundesverkehrsminister Ramsauer für deren Einsatz in Sachen Autobahnausbau.
Freude herrsche über die Aufnahme des Ausbaus in den sogenannten Investitionsrahmenplan für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes IRP 2011-2015 . Hierbei zählten die 6,8 km A3 zu den sogenannten prioritären Vorhaben im IRP Zeitraum. 49,5 Millionen Euros stünden für den Wertheimer Autobahnabschnitt abrufbereit. Wertheim habe derzeit in den Verkehrsnachrichten aufgrund der vielen Verkehrsunfälle auf dem Autobahnabschnitt eine gewisse Berühmtheit.
Die grüne Landesregierung sei nun in der Pflicht, die zur Verfügung stehenden Geldmittel entsprechend abzurufen, so Ralf Enzfelder für den AK, und weiter Verkehrspolitik bestünde nicht nur aus dem Versuch, das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu verhindern. Die Wertheimer Bevölkerung erwarte, dass ihre Wünsche und die Entscheidungen des Wertheimer Gemeinderates auch unter der neuen Landesregierung Gehör fänden.
Der Dertinger Ortvorsteher und CDU-Stadtrat Egon Beuschlein sprach die Gesamtsituation Wertheim Village - Autobahn A3 - Dertingen an. Verbreiterung der Autobahn führe zu geringeren Unfallzahlen, somit weniger Umleitungsverkehr durch die Ortsdurchfahrt Dertingens und trüge zur deswegen zur Sicherheit der Bewohner bei. Die Bevölkerung begrüsse die Erweiterung des Wertheim Village im Rahmen des bestehenden Komplexes. An verkaufsoffenen Sonntagen erkenne man jedoch sehr deutlich, dass der 3-spurige Ausbau der A3 zusätzlich auch wegen des dann besonders hohen Verkehrsaufkommens sinnvoll sei.
Der Dertinger Ortschaftsrat Udo Schlund und die Dertinger Bürgerin Brigitte Baumann forderten, dass das Möglichste zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm getan werden müsse. Desweiteren lägen die wertheimer Trinkwasserquellen in Nähe der Autobahn. Auch wenn Herr Schmidt Eisenlohr nicht von der Bevölkerung des Main-Tauber-Kreises zu einem Betreuungsabgeordneten gewählt, sondern von der grünen Fraktion im Landtag hierzu ernannt worden sei, so freue man sich konstruktiv-kritisch über jede Stimme, die Wertheimer Wünsche zur A3 und Wertheim Village in Stuttgart vorbringe, schloss Stefan Kempf die Diskussion.
Freude herrsche über die Aufnahme des Ausbaus in den sogenannten Investitionsrahmenplan für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes IRP 2011-2015 . Hierbei zählten die 6,8 km A3 zu den sogenannten prioritären Vorhaben im IRP Zeitraum. 49,5 Millionen Euros stünden für den Wertheimer Autobahnabschnitt abrufbereit. Wertheim habe derzeit in den Verkehrsnachrichten aufgrund der vielen Verkehrsunfälle auf dem Autobahnabschnitt eine gewisse Berühmtheit.
Die grüne Landesregierung sei nun in der Pflicht, die zur Verfügung stehenden Geldmittel entsprechend abzurufen, so Ralf Enzfelder für den AK, und weiter Verkehrspolitik bestünde nicht nur aus dem Versuch, das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu verhindern. Die Wertheimer Bevölkerung erwarte, dass ihre Wünsche und die Entscheidungen des Wertheimer Gemeinderates auch unter der neuen Landesregierung Gehör fänden.
Der Dertinger Ortvorsteher und CDU-Stadtrat Egon Beuschlein sprach die Gesamtsituation Wertheim Village - Autobahn A3 - Dertingen an. Verbreiterung der Autobahn führe zu geringeren Unfallzahlen, somit weniger Umleitungsverkehr durch die Ortsdurchfahrt Dertingens und trüge zur deswegen zur Sicherheit der Bewohner bei. Die Bevölkerung begrüsse die Erweiterung des Wertheim Village im Rahmen des bestehenden Komplexes. An verkaufsoffenen Sonntagen erkenne man jedoch sehr deutlich, dass der 3-spurige Ausbau der A3 zusätzlich auch wegen des dann besonders hohen Verkehrsaufkommens sinnvoll sei.
Der Dertinger Ortschaftsrat Udo Schlund und die Dertinger Bürgerin Brigitte Baumann forderten, dass das Möglichste zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm getan werden müsse. Desweiteren lägen die wertheimer Trinkwasserquellen in Nähe der Autobahn. Auch wenn Herr Schmidt Eisenlohr nicht von der Bevölkerung des Main-Tauber-Kreises zu einem Betreuungsabgeordneten gewählt, sondern von der grünen Fraktion im Landtag hierzu ernannt worden sei, so freue man sich konstruktiv-kritisch über jede Stimme, die Wertheimer Wünsche zur A3 und Wertheim Village in Stuttgart vorbringe, schloss Stefan Kempf die Diskussion.


